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Fragen und Antworten zum Thema: Basiswissen Trinkwasser

Warum sollte ich mein Trinkwasser filtern?

Wasserversorger müssen sich in Deutschland an die Trinkwasserverordnung halten. Allerdings gibt es momentan nur bei 54 biologischen und chemischen Parametern Grenzwerte. Pestizide im Grundwasser, Nitrat, Rückstände von Medikamenten, Röntgenkontrastmittel oder Nanopartikel (z.Bsp. aus der Kosmetik) bedeuten für Wasserversorger nahezu unlösbare Probleme und gehören alle zu den Stoffen, für die es keine Grenzwerte gibt.


Laut dem Verband Kommunaler Unternehmen (VKU) hat eine Umfrage ergeben, dass 84 Prozent der Wasserbetriebe denken, dass der verstärkte Eintrag von Spurenstoffen (chemische Substanzen die in sehr kleinen Mengen vorkommen) die Gewässerqualität und Ökosysteme beeinträchtigen. Hier sind vor allem Spurenstoffe aus Arzneimitteln (93,7 Prozent) sowie aus Pflanzenschutzmitteln (87,4 Prozent) zu nennen. Der Betrieb einer kommunalen, vierten Reinigungsstufe, der das Wasser weiter reinigen würde, scheitert aber meist an den immensen Kosten. Darum sollte Trinkwasser zuhause nochmal gefiltert werden.


Wieviel Wasser verbraucht man eigentlich?

Der Wasserverbrauch in Deutschland beträgt momentan pro Person ungefähr 125 Liter pro Tag. Das bedeutet einen Jahresverbrauch von etwa 45.000 Litern Wasser.


Auf welche Verwendungszwecke wird der tägliche Wasserverbrauch (pro Person) verteilt?

  • 3 l für Trinken und Kochen
  • 7 l zum Geschirr spülen
  • 7 l zum Putzen
  • 5-15 l für die Körperpflege
  • 20-40 l für Duschen (Baden nicht inbegriffen)
  • 30 l zum Wäsche waschen
  • 40 l für die Toilettenspülung

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